13.08.2011

Bands

Running Order 2011 (Klick zum Vergrößern) | Download (PDF)


Worst +-

Worst

Worst sind eine Metalcore/Hardcore Band aus Deutschland, in ihren Einflüssen finden sich Elemente von Szenegrößen wie Killswitch Engage, As I Lay Dying und Caliban und doch haben sie ihre ganz eigene Note und bringen vermehrt auch Nu Metal-, Alternative- und Pop-Elemente in ihre Songs ein.

Die Band wurde im Jahr 2004 gegründet und entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer ernstzunehmenden Größe im melodischen Metalcore-Bereich. Die fünf Jungs aus Osterode am Harz verstehen es, gekonnt verschiedene Elemente in ihrer Musik zu kombinieren, sei es melodischer Gesang, aggressive Shouts, Growls und Screams, brachiales Gitarren- und Schlagzeuggewitter oder emotional ergreifende Passagen.

Mit ihrem Album Enemy In Disguise setzen sie sich selbst neue Maßstäbe und übermitteln dieses Kraftpaket dem Zuhörer auch live mit dem nötigen Gefühl und Druck, sowie einer energiegeladenen Performance.



RAW +-

RAW

Auf Omas Sofa klatschen fünf Instrumentalisten bei Sushi und Kaffee über harmonische Melodiekultur, raue Stile und weltumrundende Songs. Und genau in diesem Krug der Musikkunst lässt sich das Quintett RAW nieder und stampft Songs aus expressivem Gitarrengezerre, geballter Stimmgewalt, eingängigen Hymnen, vordergründigen Bassspielereien und beweisenden NuMetal-Crossover-Hard- und Rapcoreschlägen aus dem Boden.

„Olle Kamellen“ aus Grandmas Schellackplattensammlung sind kein Tabu, werden einfach in ein neues musikalisches Gewand gekleidet und zu neuem Zündstoff modelliert. Erlaubt ist was gefällt und Musik so herrlich subjektiv! RAW ist eine Band, die vielfältiger nicht sein könnte und live durch explosive Authentizität zur Bestform aufläuft.



Calico Ghosts +-

Calico Ghosts

Die aus Werl stammende Metal – Core – Kombo zieht ein wie von Teufelshand geschmiedetes “Moscheisen” aus dem Feuer: 
Ihr Debütalbum – “SCARS OF MEMORIES”!


Druckvolle Gitarrenwände und ein hart getriggerter Drumsound föhnen die Haare. Die gesungenen Cleanpassagen in den Refrains erinnern laut Presse- Reviews an “Killswitch Engage” und lassen dem Hörer die Würmer in die Ohren kriechen! 
Die Jungs geben rhythmisch und melodisch klare Wegweisung; eine abwechslungsreiche aber präzise Linie in Songstruktur und Arrangement passt wie “Faust aufs Auge”. Eine Symbiose aus Härte und Melancholie zeichnet den Stil aus. 
Schnell springt grade live der Initialfunke für ein musikalisches Höllenfeuer über was bis zur Zugabe anhält.


”Ja verdammt, es ist Metalcore!” – und Calico Ghosts ordnen sich damit einem Genre zu, das wohl derzeit an heftigen Kritiken und Vorurteilen nicht zu übertreffen scheint. Mit Souveränität hebt sich jedoch die Band hervor, denn hier ist von “Einheitsbrei” keine Spur. 

Was bislang nur als Pre- Produktion in den Händen zu halten ist, verrät bereits eindrucksvoll was Anfang nächsten Jahres als offizielles Album bei Yonah erscheinen wird : Ein hoffnungsvolles Debüt was wieder frischen Wind in die Szene bläst! 

Der Sound ist eigenständig, nimmt vereinzelt Einflüsse von “All that remains”, “Chimaira” und “Killswitch Engage” auf.

Neben den typischen Hardcore- Screams stehen vor Allem die Clean- Vokals im Vordergrund – eine Harmonische Abrundung und Aufwertung der Mucke!! 
2008 rockten sie auf dem Sauerländischen “Winternachtstraum- Festival” und mit “Machine Made God” teilten sie sich ebenfalls die Stage. 
Den ersten Platz holte sich Calico Ghosts auf dem lokalen Newcomercontest “Rock on the Deck” und ein Jahr später auf dem Berliner “Grandprix Song Contest”. 
Ihr früherer Dauerbrennersong “Hall of Pain” verewigte sich auf dem bekannten “Release for Peace Sampler”. 
Zuletzt sorgte der Song “Old Boy” bei dem Label “Eyra Records” für Aufsehen und findet nun seinen Platz auf der aktuellen “Metal Legacy Compilation 2008″.


Left Incomplete +-

Left Incomplete

“Enjoy The Silence” – mit diesem Titel schafften die britischen Pop-Ikonen Depeche Mode im Jahr 1990 einen Welthit. Und zeigten damit, dass guter Musik auch ein Slogan nichts anhaben kann, der auf den ersten Blick ja ziemlich kontraproduktiv für das Produkt wirkt. Ähnlich sehen das die Kasseler Jungs von Left Incomplete, die in Sachen Titel-Stille noch einen Schritt weitergehen und finden: “Worship the moment of silence” (dt.: verehre den Moment der Stille). Doch wer nun eine LP voll avantgardistischer Lautlosigkeit befürchtet, der sei beruhigt: Abseits des Titels der neuen CD, „…the moment of silence“, geht es ganz und gar nicht leise zu – zumindest nicht, wenn es nicht genau so sein soll!

Denn die Musik auf der ersten Scheibe der Band ist weit mehr als einfach nur „Metal“. Sie bietet eine exzellente Mischung aus Metal, Hardcore und Emocore. So wechseln sich in ihren Liedern klassische Metalmelodien á la Killswitch Engage mit typischen Hardcore-Moshparts und ruhigen und bedächtigen Parts ab, ein Konzept, mit dem schon Bands wie 36 Crazyfists den Durchbruch schafften. Und genau das ist es eben, was die Band ausmacht, wenn sie sagt: Verehre den Moment der Stille – als wohldosierten Kontrast zum rockigen roten Faden des Albums.

Mitglieder der Band sind der Leadsänger Thomas Erszeny (21 J.), Gitarrist und Backgroundsänger Jan Henrik Rau (21), Gitarrist Florian Hüsken (20), Bassist Bastian Seeger (24) und Schlagzeuger Dominik Lang (23). Und auch abseits der Bühne zeigen sich die Mitglieder musikalisch engagiert. So ist zum Beispiel Bassist Bastian Seeger ehrenamtlich einer der Köpfe des Musik- und Kulturvereins Grebenstein, für den er schon einige Konzerte arrangierte. Unter anderem waren in letzter Zeit namhafte Acts wie 5Bugs, Dritte Wahl, Sondaschule, die Kassierer oder Agnostic Front zu Gast. Und auch Sänger Thomas und Gitarrist Jan Henrik arbeiten neben der Band mit Musik – so geben sie enthusiastischen Nachwuchsmusikern Unterricht an der Gitarre.

Als ihre wichtigsten Einflüsse geben die vier Jungs Bands wie A Day To Remember, Killswitch Engage oder 36 Crazyfists an – Bands, die sich in der Metal-Szene schon vor Jahren auch international einen Namen gemacht haben. Und auch mit Left Incomplete können Metal-Fans in den nächsten Jahren durchaus rechnen: So konnten sie bereits mit der britischen Band Deaf Havana durch Köln, Berlin und Hamburg touren und gewannen auf dieser Reise viele neue Fans hinzu.


Blakvise +-

Blakvise

Blakvise reißt dich vom Hocker, lässt dich mitsingen, mittanzen, schlägt wie wild um sich und nimmt dich anschließend in den Arm! Die junge Band aus Hannover/Kassel besteht seit Anfang 2009 in der aktuellen Besetzung und macht seitdem jedes Konzert zu einem Erlebnis. Mit ihrem progressiv beeinflussten Mix aus Rock und Hardcore haben die 4 Jungs bereits auf zahlreichen Festivals und Clubshows durch ihre Live Qualitäten überzeugt.

Wer also auf energiegeladene Songs, gefühlvolle Passagen und einen fetten Sound steht, der die Hörer gleichzeitig berühren wie umhauen kann, wird diese Musik so schnell nicht vergessen. Anfang 2010 unterzeichnen Blakvise einen Plattendeal bei dem UK Label Headroom Records und veröffentlichen ihre erste EP „For All These Days“.


Alive At Last +-

Alive At Last

Schnelle Riffs, Refrains, die dieses Prädikat verdienen, Kanonenfeuer aus der Schießbude, Moshparts die ohne Tough-Guy-Plattitüden auskommen und trotzdem ehrliche Emotionen vermitteln und vor allem ein Bandgefühl von tiefstem Herzen. ALIVE AT LAST wollen nicht bloß die Welt umsegeln. Sie wollen sie erobern!

Auf dem Weg sind sie, jetzt wird die Knotenzahl erhöht. Am 23.05.09 erschien bei Pretty Pink Records (Alex Amsterdam, Punk’d Royal…) „Anchors Aweigh“ – die bekannten Onlineplattformen zogen am 14.08. nach. Eine 6-Song EP die keine Sekunde den Wind aus den Segeln nimmt, denn auch die ruhigen Passagen strotzen vor Energie. Das ist zu 100% ALIVE AT LAST. Der Sound der Platte ist ein bewusster Schritt weg von klinischem Trigger-Sound der der Szene in den letzten Jahren oft die Seele genommen hat. Dennoch klingt “Anchors Aweigh” direkt und hart mit dem Augenmerk auf ausgefeilten Melodien. Man hört: hier spielt eine lebendige Band. Sascha Hörold (Generation Fuck, 20/20 Vision, The Box Fox…) hat hinter den Reglern ganze Arbeit geleistet. Gemastert wurde bei Willi Dammeier im “Institut für Wohlklangforschung” (Apoptygma Berzerk, Trashmonkeys, Bitune, Guano Apes, Andthwinneris, … ).


IV Scream +-

IV Scream

“IV Scream” besteht aus Schülern im Alter von 11 – 16 Jahren. Aaron Sbrisny (Gesang und Keyboard) und Kevin Wittig (Bass) sind als Gründungsmitglieder bereits seit 2007 dabei. Im Februar 2010 wurde ein neuer E-Gitarrist gesucht und mit Tobias Ettel, dem jüngsten Bandmitglied, schnell gefunden. Nachdem uns der Schlagzeuger verließ, um eine eigene Band zu gründen, mußte Ersatz her. Der war mit Malte Uhde schnell gefunden. Nach kurzer Kontaktaufnahme sind wir zu unserer heutigen Formation zusammen gekommen.

Die bislang größten Auftritte hatten wir für den Verein Rock & Kultur Harz e.V. beim Springrock 2010 im Haus der Jugend in Osterode und beim Open Air der Generationen 2010 in Dorste. 

Wir covern Songs von Green Day, den Ärzten, Billy Talent, Red Hot Chili Peppers bis Nirvana, AC/DC usw.